Die ehrliche Antwort liegt zwischen einem und sechs Jahren. Wie lange es dauert, eine Sprache zu lernen, hängt an drei Größen, die du selbst kennst: deinem Zielniveau, deiner Zielsprache und deinen Wochenstunden. Hier rechne ich dir alle drei durch.
Das Wichtigste in Kürze
- Für eine verwandte Sprache wie Spanisch brauchst du rund 550 Stunden bis B2, für Japanisch oder Arabisch etwa 2.200.
- Die bekannten Zahlen des Foreign Service Institute gelten für englische Muttersprachler und verschieben sich für dich als Deutschsprachigen nach unten.
- Die Formel ist simpel: Stunden bis Zielniveau geteilt durch deine Wochenstunden ergibt die Wochen.
- Zehn Minuten App am Tag sind 61 Stunden im Jahr. Bis A2 wären das gut drei Jahre.
Wie lange dauert es, eine Sprache zu lernen: Deine persönliche Rechnung in drei Schritten
Die Formel dahinter passt in eine Zeile: Stunden bis Zielniveau geteilt durch deine Wochenstunden ergibt die Zahl der Wochen. Der einzige Trick besteht darin, beide Werte ehrlich zu bestimmen. Drei Schritte reichen.
- Zielniveau festlegen: A2 für Urlaubssituationen, B1 für Alltagsgespräche, B2 für Beruf und Filme ohne Untertitel.
- Sprachbudget ansetzen: Nimm den Wert aus der FSI-Tabelle weiter unten und rechne für A2 etwa 35 Prozent davon, für B1 etwa 68 Prozent, für B2 den vollen Wert.
- Durch deine Wochenstunden teilen: Zähl nur echte Lernzeit, nicht die Minuten, in denen die App im Hintergrund läuft.
Genau diese Rechnung nimmt dir der Rechner unten ab. Stell deine drei Werte ein und du siehst sofort, worauf du dich einlässt.
Sprachlern-Rechner
Drei Klicks, ein realistischer Zeitplan. Tippe deine Sprache und dein Niveau an und zieh den Regler auf deine Wochenstunden.
Richtwerte auf Basis der FSI- und Cambridge-Daten, für deutsche Muttersprachler angepasst. Dein tatsächliches Tempo kann abweichen.
Die kurze Antwort für Eilige
Wenn du eine Stunde am Tag lernst und dir eine verwandte Sprache wie Spanisch vornimmst, sprichst du nach etwa einem Jahr solide auf B1-Niveau und nach rund eineinhalb Jahren auf B2. Nimmst du dir Japanisch vor, wird aus derselben täglichen Stunde ein Projekt über etwa sechs Jahre.
| Zielsprache | Bis B1 | Bis B2 |
|---|---|---|
| Niederländisch, Englisch | ca. 300 Std. | ca. 450 Std. |
| Spanisch, Italienisch, Französisch, Schwedisch | ca. 375 Std. | ca. 550 Std. |
| Russisch, Polnisch, Türkisch, Griechisch | ca. 750 Std. | ca. 1.100 Std. |
| Japanisch, Chinesisch, Arabisch, Koreanisch | ca. 1.500 Std. | ca. 2.200 Std. |
Diese Zahlen sind keine Garantie, sondern eine Planungsgrundlage. Sie sagen dir vor allem eines: Ob du dein Ziel erreichst, entscheidet nicht dein Talent, sondern ob du die nötigen Stunden in deinen Kalender bekommst. Wie du sie dort unterbringst, klärt der Rest dieser Seite.
Warum eine Sprache lernen keine Zielgröße ist
Die Frage nach der Dauer lässt sich ohne Zielniveau nicht beantworten. Zwischen "ich bestelle im Restaurant" und "ich halte eine Präsentation" liegen mehrere hundert Lernstunden. Wer dir eine Zahl nennt, ohne nach dem Ziel zu fragen, rät.
Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen teilt Sprachkenntnisse in sechs Stufen von A1 bis C2. Für die meisten Lernenden ist B1 der ehrliche Zielpunkt für den Urlaub und den Alltag. B2 ist die Stufe, ab der du beruflich arbeitsfähig wirst und Filme ohne Untertitel verstehst.
C1 und C2 brauchen die wenigsten wirklich. Sie kosten dich noch einmal so viel Zeit wie der gesamte Weg bis B1, bringen im Alltag aber nur noch selten einen spürbaren Unterschied. Setz dein Ziel bewusst niedriger, dann erreichst du es auch.
Merksatz: Nicht die Sprache dauert lange, sondern das Niveau, das du dir vornimmst.
Drei Zahlenquellen, die wirklich zählen
Im Netz kursieren viele Stundenangaben, aber nur wenige stammen aus echten Erhebungen. Drei Quellen sind belastbar, und sie messen jeweils etwas anderes. Zusammengenommen ergeben sie ein brauchbares Bild.
Das Foreign Service Institute des US-Außenministeriums bildet seit über 70 Jahren Diplomaten aus und veröffentlicht, wie lange seine Kurse pro Sprache dauern.[1] Das ist die einzige Quelle mit echten Daten aus dem Vollzeitunterricht. Sie liefert den Faktor Sprache.
Die Cambridge-Richtwerte geben an, wie viele betreute Lernstunden bis zu jeder Stufe des Referenzrahmens nötig sind: rund 180 bis 200 bis A2, 350 bis 400 bis B1, 500 bis 600 bis B2 und 700 bis 800 bis C1.[2] Die Werte zählen kumulativ ab null und liefern den Faktor Niveau.
Das Goethe-Institut dient als Gegenprobe aus dem deutschsprachigen Raum. Über alle Intensivstufen von A1 bis C2 summieren sich dort rund 900 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten, also etwa 675 reine Zeitstunden Unterricht.[3] Dazu kommt das Selbststudium zu Hause.
Auffällig ist, wie nah die drei Quellen beieinander liegen, obwohl sie unterschiedlich messen. Genau deshalb traue ich den Größenordnungen, nicht aber den Nachkommastellen. Wer dir 487 Stunden bis B1 verspricht, verkauft dir Präzision, die es nicht gibt.
FSI-Kategorien: Was deine Zielsprache an Zeit kostet
Das FSI sortiert Sprachen nach dem Aufwand, den seine Schüler bis zum Ziel brauchen. Zielmarke ist "General Professional Proficiency", also etwa B2 bis C1 im Referenzrahmen. Vier Kategorien, vier Zeitbudgets.
| Kategorie | Dauer | Sprachen (Auswahl) |
|---|---|---|
| I | 24 bis 30 Wochen, 600 bis 750 Std. | Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Rumänisch, Afrikaans |
| II | 36 Wochen, 900 Std. | Indonesisch, Malaiisch, Swahili, Haitianisch |
| III | 44 Wochen, 1.100 Std. | Russisch, Polnisch, Tschechisch, Griechisch, Türkisch, Hebräisch, Hindi, Finnisch, Ungarisch, Thai, Vietnamesisch |
| IV | 88 Wochen, 2.200 Std. | Arabisch, Mandarin, Kantonesisch, Japanisch, Koreanisch |
Zwei Dinge musst du dazu wissen, sonst führt die Tabelle in die Irre. Erstens ist eine FSI-Woche kein Feierabendhobby, sondern ein Vollzeitjob: 23 Stunden Unterricht in Gruppen von maximal sechs Personen plus 17 Stunden Selbststudium. Diese Intensität erreicht kaum jemand nebenberuflich.
Zweitens gelten alle Zahlen für englische Muttersprachler. Genau das übergehen die meisten deutschen Artikel, die diese Tabelle abschreiben. Für dich verschieben sich die Werte, und zwar nicht überall gleich stark. Warum, steht im nächsten Abschnitt.
Was sich für deutsche Muttersprachler verschiebt
Sprachverwandtschaft ist der stärkste Hebel beim Zeitbedarf. Je näher deine Muttersprache der Zielsprache steht, desto mehr Wortschatz und Struktur kannst du übertragen, statt sie neu zu lernen. Deutsch steht anderen Sprachen anders nah als Englisch.
Am deutlichsten wirkt das bei Niederländisch. Es steht in FSI-Kategorie I, weil es dem Englischen nahesteht. Für dich ist es noch näher: gleiche Sprachfamilie, ähnlicher Satzbau, tausende erkennbare Wörter. Ich rechne hier mit etwa 450 statt 650 Stunden bis B2.
Ähnlich profitierst du bei Schwedisch, Norwegisch und Dänisch. Bei den romanischen Sprachen bleibt es dagegen ungefähr beim FSI-Wert, weil Englisch dort über den lateinischen Wortschatz mindestens genauso viel Starthilfe gibt wie Deutsch. Spanisch kostet dich also weiterhin rund 550 Stunden bis B2.
Bei Kategorie III und IV ändert sich praktisch nichts. Ob deine Muttersprache Deutsch oder Englisch ist, spielt beim Erlernen des chinesischen Schriftsystems keine Rolle. Diese Einordnung ist meine Ableitung aus den FSI-Daten, keine offizielle Zahl des Instituts. Welche Sprachen dir am leichtesten fallen, habe ich in einem eigenen Beitrag zu leicht zu lernenden Sprachen aufgeschlüsselt.
Ein zweiter Bonus wird oft vergessen: dein Schulenglisch. Wer bereits eine Fremdsprache auf B1 gebracht hat, lernt die nächste messbar schneller, weil Lerntechnik, Grammatikverständnis und Frusttoleranz schon da sind. Rechne bei deiner zweiten Fremdsprache mit etwa zehn bis fünfzehn Prozent weniger Zeit.
Weiterführende Informationen:
Vier Beispielrechnungen aus dem Alltag
Zahlen wirken abstrakt, solange sie niemand durchrechnet. Deshalb hier vier Fälle, die den typischen Lernalltag abbilden. Jede Rechnung nutzt dieselbe Formel wie der Rechner oben.
Spanisch bis B1, 30 Minuten täglich. Das sind 3,5 Stunden pro Woche. Bei 375 nötigen Stunden landest du bei 107 Wochen, also gut zwei Jahren. Klingt lang, ist aber der Normalfall bei einer halben Stunde am Tag.
Spanisch bis B2, eine Stunde täglich. Sieben Wochenstunden gegen 550 Stunden Bedarf ergeben 79 Wochen, also rund anderthalb Jahre. Die doppelte Tageszeit halbiert die Dauer und hebt gleichzeitig das Zielniveau. Das ist der stärkste Hebel überhaupt.
Japanisch bis B2, eine Stunde täglich. 2.200 Stunden geteilt durch sieben ergeben 314 Wochen, also etwa sechs Jahre. Wer das weiß, plant anders: kleinere Zwischenziele, früher Fokus aufs Sprechen, Schrift bewusst später.
Niederländisch bis B1, fünf Stunden pro Woche. Rund 306 Stunden geteilt durch fünf ergeben 61 Wochen, also gut 14 Monate. Die Kombination aus naher Sprache und moderatem Ziel ist der schnellste Weg zu einem echten Erfolgserlebnis.
Dauer für die beliebtesten Zielsprachen
Die meisten Leser haben eine konkrete Sprache im Kopf. Deshalb hier die fünf häufigsten Fälle, jeweils gerechnet bis B1 und bis B2 und umgelegt auf eine Stunde Lernzeit pro Tag.
Englisch. Der Sonderfall, weil kaum jemand bei null startet. Wer aus der Schule ein solides A2 mitbringt, braucht bis B2 nur noch rund 250 Stunden, also etwa neun Monate. Wo du nach dem Abi stehst, ordnet mein Beitrag zum Sprachniveau nach dem Abitur ein.
Spanisch. Rund 375 Stunden bis B1 und 550 bis B2. Bei einer Stunde täglich sind das etwa 12 Monate bis B1 und 18 Monate bis B2. Die klare Aussprache und die regelmäßige Struktur machen Spanisch zur schnellsten großen Weltsprache.
Französisch. Dieselben Werte auf dem Papier, in der Praxis meist etwas mehr. Grund ist die Lücke zwischen Schriftbild und Aussprache, die den Hörverstehensaufbau bremst. Plane realistisch 10 bis 15 Prozent mehr Zeit ein als für Spanisch.
Italienisch. Mit rund 350 Stunden bis B1 die schnellste romanische Sprache für Deutschsprachige, vor allem beim Hörverstehen. Aussprache und Schriftbild decken sich fast vollständig, dadurch verlierst du kaum Zeit an Zwischenschritte.
Japanisch. Etwa 1.500 Stunden bis B1 und 2.200 bis B2. Bei einer Stunde täglich sind das vier bis sechs Jahre. Wer nur sprechen will und die Schrift zunächst auslässt, kommt beim Hören und Sprechen deutlich schneller voran.
Der Realitätscheck: Wie lange dauert es, mit einer Sprachapp Sprachen zu lernen
Sprach-Apps arbeiten mit kurzen Einheiten, und das ist didaktisch klug. Problematisch wird es nur, wenn du die App-Zeit mit Lernzeit verwechselst. Zehn Minuten am Tag ergeben 61 Stunden im Jahr. Mehr nicht.
Setz das gegen die Tabelle: Bis A2 in Spanisch brauchst du rund 193 Stunden. Mit zehn Minuten täglich dauert das gut drei Jahre. Nicht weil die App schlecht wäre, sondern weil zehn Minuten schlicht wenig sind.
Daraus folgt kein Verzicht, sondern eine ehrliche Buchführung. Wer sein Ziel in überschaubarer Zeit erreichen will, kommt auf 45 bis 60 Minuten täglich, verteilt auf mehrere Kanäle: Vokabeln, Input, Sprechen. Welche App welche Rolle übernimmt, zeigt mein Vergleich von Duolingo und Babbel.
Wie lange dauert es, eine Sprache zu lernen: Was die Stundenzahl senkt und was sie sprengt
Die Stundenzahl ist kein Naturgesetz. Sie beschreibt einen Durchschnitt, und du kannst sie in beide Richtungen deutlich verschieben. Vier Faktoren senken deinen Bedarf spürbar.
- Aktives Abrufen statt Wiederlesen: Wer sich Vokabeln aktiv ins Gedächtnis ruft, behält sie deutlich zuverlässiger. Wie das funktioniert, zeigt die Active-Recall-Methode.
- Verteilte Wiederholung: Ein System wie Spaced Repetition sorgt dafür, dass du nur wiederholst, was gerade zu kippen droht.
- Frequenzwortschatz: Die häufigsten 1.000 Wörter decken den Großteil der Alltagssprache ab. Wer sie zuerst lernt, versteht früher zusammenhängende Texte.
- Frühes Sprechen: Wer ab Woche zwei spricht, koppelt Wissen an Abruf. Wer wartet, sammelt passives Material, das im Gespräch nicht verfügbar ist.
Genauso zuverlässig sprengen drei Dinge dein Budget: passives Konsumieren ohne Verarbeitung, Pausen von mehr als zwei Wochen und Perfektionismus bei der Grammatik. Besonders teuer sind die Pausen, weil du danach einen Teil des Weges erneut gehst.
Woran du merkst, dass du im Plan liegst
Zwischen Startpunkt und Zielniveau liegen Monate ohne offizielles Feedback. Deshalb brauchst du Meilensteine, die du selbst prüfen kannst, sonst verlierst du das Gefühl für den Fortschritt und hältst Stillstand für Scheitern.
Nach etwa 50 Stunden verstehst du einfache Sätze über vertraute Themen und stellst Grundfragen. Nach rund 150 Stunden führst du kurze Gespräche über Alltägliches, mit Pausen und Umwegen, aber ohne abzubrechen. Das ist der Bereich zwischen A1 und A2.
Nach 350 bis 400 Stunden liest du unbekannte Texte über bekannte Themen mit gelegentlichem Nachschlagen. Nach 550 Stunden verstehst du Serien in Originalsprache, ohne jedes Wort zu kennen. Verläuft es bei dir langsamer, liegt das fast immer an unregelmäßigem Lernen, selten am Talent.
Am Ende ist die Dauer kein Schicksal, sondern eine Rechnung mit drei Größen, von denen du zwei selbst bestimmst. Setz das Ziel realistisch und plan die Stunden fest ein. Wie du sie am besten füllst, steht in meinem Leitfaden zum Sprachen lernen. Weitere Anleitungen rund ums virtuelle Lernen findest du auf unserer Startseite.
Häufige Fragen zur Dauer beim Sprachen lernen
Kann man in drei Monaten eine Sprache lernen?
Bis A2 in einer nahen Sprache ist das machbar, aber nur mit etwa drei Stunden täglich. Das sind rund 270 Stunden im Quartal. Wer von fließendem Sprechen in drei Monaten spricht, meint entweder ein sehr enges Themengebiet oder verkauft dir etwas.
Wie viele Stunden braucht man bis B2?
Die Cambridge-Richtwerte nennen 500 bis 600 betreute Lernstunden ab null. Für eine nahe Sprache wie Spanisch passt das gut. Für Japanisch, Chinesisch oder Arabisch musst du das Vierfache ansetzen, also rund 2.200 Stunden.
Reichen zehn Minuten am Tag mit einer App?
Zum Halten einer Gewohnheit ja, zum Erreichen eines Niveaus nein. Zehn Minuten täglich ergeben 61 Stunden im Jahr, damit dauert allein A2 gut drei Jahre. Als Einstieg ist das trotzdem besser als nichts, es sollte nur nicht dein einziger Kanal bleiben.
Wie lange dauert Spanisch bis B1?
Rechne mit etwa 375 Stunden. Bei einer halben Stunde täglich sind das gut zwei Jahre, bei einer Stunde täglich rund ein Jahr. Vorkenntnisse aus anderen romanischen Sprachen verkürzen das spürbar.
Lernt man mit 40 langsamer als mit 20?
Beim Wortschatz und bei der Grammatik kaum, dort helfen Erfahrung und Lerntechnik sogar. Erwachsene tun sich vor allem bei der Aussprache schwerer. Der größere Unterschied ist nicht das Alter, sondern die verfügbare Zeit im Alltag.
Was heißt eigentlich fließend sprechen?
Es gibt keine offizielle Stufe namens fließend. Gemeint ist meist B2 bis C1, also Gespräche ohne ständiges Suchen nach Wörtern. Weil der Begriff so unscharf ist, lohnt es sich, das Ziel stattdessen in Referenzrahmen-Stufen zu formulieren.
Quellen & weiterführende Literatur
- U.S. Department of State (2026). Foreign Language Training. Foreign Service Institute. state.gov
- Cambridge University Press & Assessment (2018). How long does it take to learn a language? Cambridge English Blog. cambridge.org
- Goethe-Institut (2026). Niveaustufen und Kursumfang. Goethe-Institut Deutschland. goethe.de